Was wir tun

Lange Nacht der Begegnung - Rückblick 2017

von links: Propst Martin Tenge (Katholischer Regionaldechant), Ralf Meister (Landesbischof der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers), Frauke Heiligenstadt (Niedersächsische Kultusministerin), Christian Buhmann (Vorsitzender der Dr. Buhmann Stiftung), Petra Pau (Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages)

Während derzeit im Iran oder in Syrien die Gräben zwischen sunnitischen und schiitischen Muslimen immer größer werden, setzt die muslimische Gemeinde in Hannover auf einen Weg des Miteinanders. Beim interreligiösen Fastenbrechen zum Ramadan kamen an den vergangenen beiden Tagen nicht nur Sunniten und Schiiten zusammen. Auch Juden und Christen nahmen an der „5. Langen Nacht der Begegnung“ teil. Quelle: Neue Presse vom 10.06.2017 S. 20

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Gründung der Stiftung

Seitdem unsere Stiftung bei großer öffentlicher Aufmerksamkeit und Zustimmung im Jahre 2002 ihre Arbeit aufnahm, können wir auf zahlreiche erfolgreich durchgeführte eigene Projekte und Veranstaltungen verweisen und haben zusätzlich viele andere Initiativen unterstützt.


Eröffnungsveranstaltung
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Unser Programm

In religiöser Entfremdung oder kultureller Nivellierung sehen wir keinen Weg zu einer besseren Verständigung.


In Übereinstimmung mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik sind wir dafür, dass alle Bürgerinnen und Bürger ihren religiösen Überzeugungen folgen können.


Beispielsweise unterstützen wir auch die Einführung und die Weiterentwicklung des islamischen Religionsunterrichts an allen Schulen mit einer hinreichenden Zahl von Schülerinnen und Schülern dieses Glaubens.


Wir möchten das Verständnis für andere Kulturen, insbesondere die islamische, ebenso fördern wie das Verständnis der hier lebenden Menschen aus Migrantenkreisen für die europäisch-christlich geprägte Kultur. Wir unterstützen deshalb auch Begegnungen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Religionen und Kulturen, die Gemeinschaftserlebnisse ermöglichen (z. B. im Sport, der Musik, der Erörterung aktueller Fragen).


Zu unserem Anliegen gehört die Unterstützung und Förderung von Seminaren für Erzieherinnen und Erzieher, für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, für Schwestern und Pfleger in Krankenhäusern.

Wir unterstützen Lehrerinnen und Lehrer, die interreligiöse und interkulturelle Gruppen von Schülern unterrichten.

Schließlich organisieren und fördern wir auch interreligiöse Begegnungen zum besseren Kennenlernen und zum Gedankenaustausch über aktuelle Fragen, hin und wieder auch gemeinsame Feiern.