Interreligiöses Jugendtheater

Seit langem engagiert sich der Verein "Can Arcadas" auf dem Gebiet der interkulturellen Erziehung. Diesem Zweck wird auch der Auf- und Ausbau einer interkulturellen und interreligiösen Jugendtheatergruppe dienen, die sich unter anderem mit dem Thema "Diskriminierung im Alltag" beschäftigen wird. Insgesamt soll die Auseinandersetzung mit den  "Andersdenkenden und Andersgläubigen" die Jugendlichen sensibilisieren und schließlich zu mehr Akzeptanz und Toleranz führen.

Die Buhmann-Stiftung unterstützt dieses Projekt .

Gewalt in Heiligen Schriften

Ein moderiertes Gespräch zwischen der stellv.Vorsitzenden der Buhmann-Stiftung,

Hamideh Mohagheghi und Prof.von Stosch, beide Herausgeber des Buches "Gewalt in Heiligen Schriften des Christentums und Islam" fand kürzlich in München statt.

Die Katholische Akademie hatte für das Thema  "Gewalt im Islam" eingeladen und unter der Moderation von Prof.Tamar aus Nürnberg folgten rund 350 interessierte Besucher der Diskussion. Ein ausführliches Interview mit Hamideh Mohagheghi

und Ausschnitte von der Veranstaltung sendet ARD Alpha

am 15.02.2015 um 19:00 Uhr.

Wait a minute

Viele Hannoveraner erinnern sich noch an die in der Zeit der Expo2000 am  "Blätterbrunnen" aufgestellt Skulptur "Wait a minute" des Künstlers Andreas Rimkus. An der Edelstahlskultur sind Sensoren angebracht, bei deren Berührung ein kurzer Text zu jeweils einer Religion ertönt. So können sich Passanten auf einfache Weise und in mehreren Sprachen über die Weltreligionen kundig machen. Das Bistum Hildesheim engagierte sich für eine Aufstellung der Figur in Hildesheim und die Dr.Buhmann Stiftung konnte zur Umsetzung des Vorhabens beitragen.

Abrahamitisches Forum

Das abrahamitische Forum engagiert sich bundesweit für ein vertrauensvolles

Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen.Durchgeführt werden

theologische Dialog- und Weiterbildungsveranstaltungen . Die Arbeit zielt besonders

auf die gemeinsamen Werte von Christen,Muslimen und Juden ab und versucht,

diese insbesonders jungen Menschen zu vermitteln. Durch die Finanzierung

des "Abrahamitischen Forums" konnte dessen Arbeit für die nächsten Jahre

sichergestellt werden.

Dialog macht Schule

Das Bildungsprogramm "Dialog macht Schule" unterstützt Schulen

mit einem hohen Anteil an sozial- und bildungsbenachteiligten Schülern

aus Einwandererfamilien bei der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung

ihrer Schülerinnen und Schüler. Im Focus stehen dabei besonders die

gesellschaftliche Partizipation und der Dialog zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen.

Neben der Klosterkammer, der Lotto-Sport-Stiftung und dem Kultusministerium

fördern auch wir diese Initiative.

Schüleraustausch: Hannoveraner in Tunesien

Unter Beteiligung von Schülern und Schülerinnen der Schillerschule und der Europa-Fachakademie der Buhmann-Schule in Hannover fand bereits im März dieses Jahres eine Reise von 19 tunesischen Schülerinnen und Schülern aus Südtunesien nach Hannover statt . Mitte Oktober 2014 erfolgte der Gegenbesuch der Hannoveraner in Tunesien .
Bei beiden Reisen wurden gemeinsam eine Kirche , eine Moschee und eine Synagoge
besucht und wurden Gespräche mit den jeweiligen Geistlichen geführt .
So mancher christliche Schüler war überrascht, wie offen man in hannoverschen
Moscheegemeinden mit christlichen Besuchern umgeht, dass man als solcher auch ganz
selbstverständlich an einem muslimischen Gottesdienst teilnehmen kann .
Genauso überrascht zeigten sich die jungen Muslime in der hannoverschen Marktkirche,
als ihnen Frau Kreisel-Liebermann, die Pastorin der Marktkirche, am dortigen
mittelalterlichen Altarbild erklärte, welche der Szenen ebenfalls im Koran vorkommen .
Ein besonderer Höhepunkt bei der Hannover-Reise der Tunesier
war sicherlich ein Besuch im Bundestages und der Empfang des hannoverschen Oberbürgermeisters . Auch in Tunesien waren die hannoverschen Schüler bei ihren
örtlichen Gastfamilien untergebracht und waren begeistert von deren Gastfreundschaft.
Bezüglich ihrer Lebensweise und der Einhaltung religiöser Traditionen waren die Hannoveraner überrascht von der breiten Palette, die sich ihnen bot. Sowohl modern
und westlich lebende und gekleidete Familien waren dabei, als auch traditionell
mit Kopftuch bedeckte Schülerinnen . Die Tunesier aller Altersstufen eint jedoch
durchweg ihr Glaube und die Einhaltung fundamentaler Regeln . In keiner der Gastfamilien war an den Verzehr von Schweinefleisch oder Alkohol zu denken .
Partnerschule in Tunesien war eine Schule in Midoun, die auch Deutsch-Unterricht anbietet .
Sowohl die Schulleitung des „Lycee Ibn Rochd“ , als auch der Bürgermeister und
der Imam der örtlichen Moscheegemeinde zeigten sich im Gespräch äußerst aufgeschlossen für verstärkte Kontakte zwischen Christen und Muslimen , um das gegenseitige Verständnis und das Wissen übereinander zu fördern.
Avec la participation des élèves de l'école Schiller et l'académie européenne de l'École de croque-mitaine à Hanovre, un voyage de 19 étudiants tunisiens dans le sud de la Tunisie à Hanovre a déjà eu lieu en Mars de cette année. Mi-Octobre 2014 a été la visite de retour du Hanovre en Tunisie.
Les deux voyages ont été ensemble une église, une mosquée et une synagogue
visites et discussions avec les membres du clergé respectifs ont été effectuées.
Plus d'un étudiant chrétien était surpris de voir combien vous ouvert à Hanovre
Communautés de la mosquée traitent avec les visiteurs chrétiens que vous, en tant que tel, tout
cours peut assister à un culte musulman.
Juste surpris les jeunes musulmans étaient sur ​​le marché Eglise de Hanovre,
comme femme gyro-Liebermann, le pasteur de l'église de marché, à l'échelle locale
retable médiéval expliqué, qui se produisent aussi les scènes dans le Coran.
Un point culminant particulier à Hanovre voyager les Tunisiens
était certainement une visite au Bundestag et la réception de la maire de Hanovre. En Tunisie, les étudiants de Hanovre étaient dans leur
logé familles d'accueil locales et ont été impressionnés par leur hospitalité.
En ce qui concerne leur vie et le respect des traditions religieuses, les Hanovriens ont été surpris par le large éventail que leur offrait. à la fois moderne
et à l'ouest de familles de vie et habillés étaient là, ainsi que traditionnelle
avec les étudiants écharpe couverte. Les Tunisiens de tous âges, mais un
constamment leur foi et le respect des règles fondamentales. Dans aucun des familles d'accueil a été de penser à manger du porc ou de l'alcool.
École partenaire en Tunisie était une école de Midoun, qui propose également des cours d'allemand.
Tant la commission scolaire de la "Lycée Ibn Rochd", ainsi que le maire et
l'imam de la communauté de la mosquée locale a mis dans une conversation très ouverte à l'intensification des contacts entre chrétiens et musulmans dans le but de promouvoir la compréhension et la connaissance de l'autre mutuelle.

Schüleraustausch:  Tunesier in Hannover

Zwei Jahre plante die Dr.Buhmann- Stiftung einen interreligiösen
Schüleraustausch zwischen zwei Gymnasien in Midoun(Südtunesien)
und Hannover. Im März 2014 war es endlich soweit. 20 Tunesier trafen in Hannover ein und es erwartete sie ein umfangreiches Programm.Neben diversen Veranstaltungen in Hannover wurden auch ein Ausflug nach Celle und ein Ausflug nach Berlin absolviert. Von der Gruppe wurden eine Moschee, eine Kirche und eine Synagoge besucht und selbstverständlich auch das kürzlich vom Bundespräsidenten ausgezeichnete "Haus der Religionen" in Hannover. Es entwickelten sich jeweils lebhafte Gespräche und Diskussionen.
Ganz besondere Höhepunkte waren sicherlich die gemeinsamen Gebete in der Moschee und der ev.Kirche. Jeweils wurden die Jugendlichen der "anderen" Glaubensrichtung von den Geistlichen ermuntert,im Rahmen eines stillen Gebets auf ihre eigene Art an der gemeinsamen Andacht teilzuhaben.Sicherlich eine
wertvolle Erfahrung in Bezug auf die gebotene und in diesem Fall auch praktizierte Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Sowohl die Bundestagsabgeordnete Kerstin Tack, die die Gruppe im Reichstag empfing, als auch der Oberbürgermeister der Stadt Hannover, Stefan Schostok,bezeichneten den christlich-muslimischen Schüleraustausch als "etwas ganz besonderes", wiesen auf die absolute Notwendigkeit eines besseren gegenseitigen Verständnisses hin und lobten das Engagement der Dr.Buhmann-Stiftung.

Deux ans prévu la Fondation interreligieuse Dr.Buhmann Les échanges d'étudiants entre les deux écoles secondaires à Midoun ( de sud de la Tunisie )et Hanovre . En Mars 2014, il est finalement arrivé . 20 Tunisiens arrivés à Hanovre et il attendait une vaste divers événements Programm.Neben à Hanovre ont également rempli un voyage à Celle et un voyage à Berlin . Dans le groupe était une mosquée , a visité une église et une synagogue et bien sûr le récemment reçu par le président fédéral " Maison des religions " à Hanovre . Il a développé chacun des conversations animées . Points forts très spéciaux étaient certainement les prières communes dans la mosquée et le ev.Kirche . Chacun des jeunes ont été encouragés à «l'autre» foi du clergé , teilzuhaben.Sicherlich sous une prière silencieuse à leur manière à une prière commune
une expérience précieuse dans le cadre de la raison et dans ce cas aussi pratiqué la tolérance envers les autres religions . Les deux membres du Bundestag Kerstin Tack , qui a reçu le groupe dans le Reichstag , et le maire de hanovre, Stefan Schostok , décrit l' échange d'étudiants chrétiens et musulmans comme "quelque chose de spécial" , a souligné la nécessité absolue d' une meilleure compréhension mutuelle et fait l'éloge du engagement de la Fondation Dr.Buhmann .

Elijah-Interfaith

Das Eliah Interfaith Institute wurde einst von Rabbi Dr.Alon Goshen-Gottstein gegründet.Eine sehr renomierte Veranstaltung des in Jerusalem ansässigen Instituts ist das "Bi-Annual Meeting of the Elijah Board of World Religious Leaders". Nachdem diese Konferenz internationaler religiöser Kapazitäten bereits in Sevilla, auf Taiwan und auf Einladung des Dalai Lama in Indien stattfand , konnte unsere
Stiftung die Austragung der Konferenz in München im Jahre 2014 ermöglichen.

Bäume für den Senegal

Der "Freundeskreis Tambacounda e.V."
engagiert sich seit Jahren im Bereich der Vermittlung afrikanischen Kulturgutes und für die Förderung von Entwicklungsprojekten in Afrika . Das Projekt "Ein Haus-ein Baum" sieht vor, in der Gemeinde Tambacounda insgesamt 2000 Obstbäume zu pflanzen. Die Hälfte davon konnte unter großer Anteilnahme der Bevölkerung bereits realisiert werden.
Ganz besonders wichtig ist dem Verein das friedliche Zusammenleben von Muslimen,Juden und Christen im Senegal. Daher richtet sich das Projekt auch ganz speziell an Gemeinden der unterschiedlichen Religionen. Die Dr.Buhmann Stiftung ermöglichte die -gemeinsame- Pflanzung von Obstbäumen auf den Gemeindegrundstücken unterschiedlicher Religionsgemeinschaften und konnte damit zum friedlichen Zusammenleben beitragen.

Deutschlandstipendien gefördert

Drei "Deutschlandstipendien" der Universität Hildesheim konnten von der Dr.Buhmann Stiftung gefördert werden. Alle drei Stipendiaten widmen sich mit Ihrem Studium dem interreligiösen Austausch, und zwar in den Bereichen Interkulturelle Kommunikation,Pädagogik der Kindheit und Lehramt an Realschulen. Am 23.Januar konnten die drei Stipendien im Rahmen eines feierlichen Festaktes in der Domäne Marienberg vom Geschäftsführer der Stiftung übergeben werden.

Literarische Lesungen

17.12.2013


Der in Hannover sehr aktive Verein für interkulturelle Erziehung, Bildung,Kultur und Sport "Can Arkadas e.V." bot im Jahr 2013 einen bunten Reigen literarischer Lesungen an. Diese umfassten Literatur und Theater sowohl aus dem muslimischen, als auch dem christlichen und dem jüdischen Kulturkreis.Die Dr.Buhmann Stiftung beteiligte sich an der Finanzierung .

Poesie aus Al-Andalous

13.12.2013


Zur Zeit der Mauren lebten Juden, Christen und Muslime zeitweilig harmonisch zusammen.Jahrhunderte wirtschaftlicher und kultureller Blüte.Eine ganze Reihe
von Veranstaltungen befasste sich in München mit unterschiedlichen Aspekten dieser Epoche. Musik,Literatur und Baukunst standen im Mittelpunkt.
Die Dr.Buhmann Stiftung förderte dieses Projekt.

Bonn: Integration von Neubürgern

13.12.2013


Das Nachbarschaftszentrum Brüser Berg besteht seit 2010 in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Bonn.Eine vielfältige Beratung für alle Lebensbereiche, nachbarschaftliche Unterstützung und ein Weiterbildungsangebot richten sich speziell an Neubürger verschiedener religiöser Zugehörigkeit und kultureller Herkunft. Die Buhmann Stiftung konnte die Arbeit des Nachbarschaftszentrums mit der Finanzierung
eines mehrsprachigen Flyers unterstützen.

Stadtbibliothek Hannover: Erweiterung des interreligiösen Buchbestandes

13.12.2013



Größere Kenntnisse über Religion, Kultur und Lebensgewohnheiten von Mitbürgerinnen und Mitbürgern anderer Religionszugehörigkeit gehören zu den Fundamenten eines friedlichen und respektvollen Zusammenlebens.
Somit war es der Dr.Buhmann Stiftung ein wichtiges Anliegen, den Bestand an interreligiöser Literatur, schwerpunktmäßig zum Thema Islam, zu erweitern.
Dies ist gelungen.
Am 04.Dezember fanden in der Stadtbibliothek Vertreter der Stiftung und der Stadt Hannover anläßlich der "Übergabe" des Neubestandes zusammen. Die Kulturdezernentin der Stadt Hannover Marlies Drevermann betonte, wie wichtig es ist,nicht nur über interreligiöse Verständigung zu reden,sondern auch zu handeln.
Die Dr.Buhmann Stiftung arbeitet daran, auch weitere niedersächsische Bibliotheken mit einem Bestand an interreligiöser Literatur auszustatten, der sich besonders an Schüler , Schulklassen und Lehrer richtet.

Was sollen Muslime wählen ?

02.09.2013


Im Hinblick auf die bevorstehende Bundestags- und hannoversche Oberbürgermeisterwahl veranstaltete die Dr. Buhmann Stiftung am 27. August eine Podiumsdiskussion zum Thema "Was sollen Muslime wählen". Im gut besuchten Gemeindesaal der Merkez-Moschee in der Stiftstraße stellten sich Aptekin Kirci in seiner Funktion als hannoverscher SPD-Vorsitzender, Georgia Jaesche (CDU) und Freya Markovis (Grüne), die migrationspolitischen Sprecherinnen ihrer jeweiligen Fraktion im Rat der Stadt Hannover den Fragen aus dem Publikum. Von besonderem Interesse für die Besucher waren die Themen "Doppelte Staatsbürgerschaft", "Kommunales Wahlrecht" und die Akzeptanz von Muslimen in unserer Gesellschaft im Allgemeinen.

Show Racism the Red Card

31.07.2013


In der AWD-Arena in Hannover und in der Wolfsburger Volkswagen-Arena engagierte sich Hannover 96 im Rahmen mehrerer Workshops im Themenbereich "Rassismus und Diskriminierung in Sport und Gesellschaft". Mehrere Schulklassen, darunter von der IGS Wunstorf und vom Tilman-Riemenschneider-Gymnasium Osterode nahmen daran teil.
Die Buhmann-Stiftung beteiligte sich an der Finanzierung dieses Projekts.

Literarische Lesungen

31.07.2013


Der Verein Can Arcadas e.V. engagiert sich für interkulturelle Erziehung, Bildung, Kultur und Sport. Im Herbst 2013 werden sehr interessante Literaturabende angeboten. Darunter am 21.09.eine deutsch-spanische Lesung auf einem Maschseeboot und am 3.November um 18:00 Uhr im Historischen Museum der Stadt Hannover eine literarische Lesung mit Mario Levi aus Istanbul.Levi wurde als Sohn jüdischer Eltern in Istanbul geboren. Er liest aus jenem seiner Romane, in dem er seine Erfahrungen als Kind einer religiösen Minderheit schildert. Die Dr. Buhmann Stiftung fördert diese interreligiösen Literaturlesungen.

Leipzig: Kinderkültür

31.07.2013


Im September 2013 beginnt "ZEOK e.V." das Projekt "Kinderkültür", das sich rund ein Jahr andauern wird. Es handelt sich dabei um eine Initiative in Deutschland lebender KünstlerInnen unterschiedlicher kultureller Herkunft und unterschiedlichen Glaubens. Ideengeberinnen sind eine Jüdin, eine Muslimin, eine Christin. Ziel des Projekts ist, Freude an religiöser Vielfalt zu vermitteln.
Auf der Internetseite "KinderKültpr.de" werden die KünstlerInnen einen interkulturellen Geschichtenkalender für Kinder gestalten. In etwa hundert illustrierten Kurzgeschichten bringen sie Kindern unterschiedliche kulturelle Traditionen und religiöse Feste humorvoll und undogmatisch näher. Die Dr.Buhmann Stiftung unterstützt diese Initiative.

Discover football

31.07.2013


Im Juli 2013 fand in Berlin-Kreuzberg ein Fußballturnier statt, das die Dr. Buhmann Stiftung unterstützte. Unter dem Titel "Discover football" organisierte die Intitiative "Fußball und Begegnung e.V." ein Frauen-Fußball-Projekt mit Teams aus dem Nahen Osten und Nordafrika, darunter das iranische Frauen-Nationalteam. Sie spielten miteinander ein Turnier aus,diskutierten in Workshops und Podiumsdiskussionen gemeinsam über Frauenrechte und genossen gemeinsam ein vielfältiges Kulturprogramm.