Herzlich Willkommen bei der Dr. Buhmann Stiftung!

Hier erfahren Sie etwas über einige der von uns unterstützten Projekte, unsere Aktivitäten, Veranstaltungen sowie politische und soziale Initiativen.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

 

 

Termin vormerken  !!!                                                     LANGE NACHT DER BEGEGNUNG 2017 : 08.+09.Juni

Auch in diesem Jahr werden Muslime Hannovers in Zusammenarbeit mit der

Buhmann-Stiftung zu einer  "Langen Nacht der Begegnung", einem

öffentlichen Fastenbrechung unter Beteiligung vieler in Hannover

vertretenen Religionsgemeinschaften, insbesondere Christen und Juden,

einladen. Die "Lange Nacht der Begegnung findet wieder auf dem Georgsplatz statt 

Das Bundesverdienstkreuz. . . .

. . . erhielt im vergangenen Jahr die stellvertretende Vorsitzende

unserer Stiftung, Frau Hamideh Mohagheghi aus der Hand

von Bundespräsident Joachim Gauck.

Der Gründer und Vorstandsvorsitzende der Dr.Buhmann Stiftung,

Dr.Christian Buhmann, wurde mit dem Bundesverdienstkreuz

am 27.01.2017 im Rathaus Hannover von Oberbürgermeister Stefan Schostok ausgezeichnet. Beide wurden damit für ihr langjähriges

Engagement im Bereich der interreligiösen Verständigung geehrt.

 

 

Haus der Religionen gefördert

In der hannoverschen Böhmerstraße befindet sich eine

Einrichtung, die bundesweit ihresgleichen sucht.

In einem ehemaligen Gemeinde-/Kirchengebäude präsentieren sich

unter der Aegide der ev.Landeskirche die großen Religionsgemeinschaften .

Regelmäßig finden gemeinsame Beratungen, findet ein Austausch

zwischen Repräsentanten der Religionsgemeinschaften und interreligiös

engagierten Menschen im "Rat der Religionen" und im  "Forum der Religionen"

statt. Regelmäßig werden öffentliche Veranstaltungen wie zum Beispiel die Vortragsreihe  "Bibel und Koran"  oder "Religionen im Gespräch" angeboten. Die Buhmann-Stiftung arbeitet mit dem Haus der Religionen bei verschiedenen Projekten eng zusammen.

Buch "Religionen in Hannover" erschienen !

Hannover hat sich in den vergangenen Jahrzehnten rasant verändert.

Zu den rund 150 christlichen Kirchen sind mehr als zwanzig Moscheen,

zwei alevitische Zentren, drei Synagogen, zwei Hindutempel, sechs buddhistische

Zentren und  viele weitere Orte religiösen Lebens hinzugekommen. Sie machen

Hannover  -früher durch und durch ev.-lutherisch-  zu einer multireligiösen Stadt.

Das von der Dr.Buhmann Stiftung erheblich geförderte Buch "Religionen in Hannover"

wurde vom Haus der Religionen herausgegeben und enthält grundlegende

Informationen, Adressen und Kontaktdaten. Es erzählt vor allem Geschichten.

Es lässt Männer und Frauen zu Wort kommen, die mit ihrem Engagement

die Gemeinschaften tragen und miteinander ins Gespräch bringen.

Zu bestellen unter:  ISBN 978-3-00-053440-9

Musiktournee in Sachsen

Gerade im Bundesland Sachsen ist die Förderung des Verständnisses

zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft ganz besonders

nötig. An diesem Ziel arbeitet die international besetzte Band 

"Banda Internationale". Sie tourte mit zehn Auftritten durch die sächsische

Provinz und trat bei verschiedensten Begegnungsveranstaltungen im öffentlichen Raum oder in Camps und Erstaufnahmeeinrichtungen in der näheren und weiteren

Umgebung Dresdens. Wir freuen uns, dieses Vorhaben gefördert zu haben.  

Interreligiöser Kalender

Das "Neue Potsdamer Toleranzedikt" engagiert sich für eine weltoffene

Gesellschaft. Unter Anderem wird ein  "interreligiöser Kalender" erstellt,

der die Fest- Feier- und Gedenktage der großen Religionen aufführt und in

einer Auflage von 8000 Exemplaren verteilt wird.

Auch die Buhmann-Stiftung konnte dieses Projekt unterstützen.

Lange Nacht der Begegnung 2016

Auch im Jahr 2016 organisierte die Buhmann-Stiftung ein öffentliches Fastenbrechen,ein  "Ramadanzelt", eine "Lange Nacht der Begegnung".

Wie bereits in den drei Vorjahren wurden Hannovers Muslime Angehörige

jeglicher Glaubensrichtung zu ihrem Fastenbrechen eingeladen.

Rund 900 Schiiten und Sunniten,Katholiken,Protestanten,Juden,Buddhisten und viele andere übten den Schulterschluss um sich näher zu kommen, um sich auf gemeinsame Werte zu besinnen. Die Grußworte wurden gesprochen von

Klaus-Dieter Scholz, Bürgermeister der Stadt Hannover, Stadtsuperintendent

Hans-Martin Heinemann, Regionaldechant Propst Martin Tenge und Rabbiner

Gabor Lengiyel. Alle äusserten sich begeistert über die einmalige Atmospähre,

aller erhielten für ihre Beiträge viel Beifall. Die Veranstaltung wurde getragen von rund 50 jungen hannoverschen Muslimen aus acht Nationen, die die Gäste betreuten.

Woche der Brüderlichkeit

Die bundesweite Woche der Brüderlichkeit , veranstaltet von der

Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, wurde mit einem

Festakt im Theater am Aegi eröffnet. Zu den Ehrengästen und

Festrednern gehörten Bundespräsident Gauck, Ministerpräsident Weil,

Oberbürgermeister Schostok und die ehemalige Landesbischöfin Margot Käßmann.

Auch Repräsentanten der Buhmann-Stiftung waren eingeladen.

Im Sinne der interreligiösen Verständigung war es ganz besonders erfreulich,

dass sowohl der Bundespräsident, als auch der Oberbürgermeister in ihren Ansprachen dem Wunsch nach einer Einbeziehung der Muslime Ausdruck gaben.

Von der Moderatorin, Tagesthemen-Moderatorin Gundula Gause nach Projekten

der Stadt Hannover im christlich-jüdisch-muslimischen Austausch befragt,

nannte der Oberbürgermeister ausdrücklich unsere Veranstaltung, die

"Lange Nacht der Begegnung". Er bezeichnete dieses öffentliche Fastenbrechen

als ganz besonders herausragend und vorbildlich.

Das freut uns außerordentlich.

PREIS FÜR  "RELIGIONEN ENTDECKEN"

Das von der Buhmann-Stiftung geförderte Internet-Forum

"Religionen entdecken" gewann den 2.Platz des Kinder-Online-Preises

des Mitteldeutschen Rundfunks. Die Preisverleihung wird am 20.März

im Rahmen der Leipziger Buchmesse stattfinden.

Wir gratulieren ganz herzlich Jane Baer-Krause und Barbara Wolf-Krause

und ihrem Team. Die prämierte Seite ist einzusehen unter

www.religionen-entdecken.de

Abrahamische Teams

Der "Interkulturelle Rat in Deutschland e.V." ist ein Zusammenschluss von 45 Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Lebensbereichen, die sich um den Abbau von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sowie für ein friedliches interkuklturelles Miteinander einsetzen.Mit den "Abramischen Teams" hat der Interkulturelle Rat ein

Instrument entwickelt,das bei den gemeinsamen Grundlagen der abrahamischen Religionen, also der Juden,Christen und Muslime, ansetzt. Die aus Angehörigen dieser drei Religionen zusammengesetzten Teams gehen gemeinsam in Schulen und ausserschulische Bildungseinrichtungen und informieren über die Aussagen ihrer Religionen zu Fragen des Glaubens und des Zusammenlebens.

Auch für dieses Jahr finanziert die Buhmann-Stiftung diese wichtige Arbeit.

Einladung israelischer Jugendlicher

Zum zweiten Mal nach 37 Jahren wird die  "Woche der Brüderlichkeit" wieder

in Hannover ausgerichtet.Der Rahmen wird alljährlich von jüdisch-christlichen

Gesellschaften organisiert. Gerade die Verständigung unter Jugendlichen ist

von ganz besonderer Wichtigkeit, sodass mit der Unterstützung der Buhmann-Stiftung einer israelischen Schulklasse die Teilnahme ermöglicht werden konnte. Das Besondere daran ist, dass an der Partnerschule am nördlichen Rand der Negev-Wüste

sowohl Juden als auch Moslems unterrichtet werden.

Garten der Religionen in Karlsruhe

Anfang 2011 wurde ein Ideenwettbewerb zum 300.Stadtjubiläum der Stadt

Karlsruhe ausgerufen.Unter den ca.400 eingereichten Ideen gewann das Projekt "Garten der Religionen für Karlsruhe" den Publikumspreis und somit den Ideenwettbewerb. Angehörige der in der Stadt vertretenen Religionsgemeinschaften werden inmitten eines Cityparks mithilfe von Landschaftsarchitekten eine 40qm große kreisrunde Fläche so gestalten, dass ein Garten entstehen wird, der dem friedlichen

Zusammenleben und dem gegenseitigen Respekt von Karlsruhern unterschiedlicher

kultureller/religiöser Prägung dienen wird. Unsere Stiftung unterstützte dieses Projekt.

Dialog im Radio

Es ist eine häufig praktizierte Unsitte, über andere Menschen zu reden und nicht

mit ihnen. "Radio Tonkuhle" nahm sich vor dies zu ändern und entwickelte

mithilfe der Buhmann-Stiftung Radiosendungen, um Muslime und Menschen anderer Religionen und Weltanschauungen in einen Dialog miteinader zu bringen. Die Radio-Beiträge werden begleitet von einer Fotoausstellung mit künstlerisch dokumentierten Fotoreihen und einer CD, die als nachhaltiges Schulmaterial verwendet werden soll.

Interkultureller Abend

Eindrücke vom Interkulturellen Abend am 14.10.2015

Unter dem Titel "Ohne Mauern schwebt die Schwalbe", einem Gedichtzitat

von Fuad Rifka, veranstaltete die Dr.Buhmann Stiftung einen interkulturellen

Abend im hannoverschen Leibnizhaus. In Zusammenarbeit mit dem Verein

"Convivio Mundi" hörten ca. 50 Besucher Musik und Poesie aus Orient und Okzident.

Das musikalische Programm gestaltete sich sehr abwechslungsreich. Die Pianistin Elena Chekanova und Robert Kusiolek (Akkordeon) spielten Stücke von Erik Sartie, Hermero Pascoal und dem Israeli Naomi Shemer. Die gebürtige Iranerin Noushin Meriki spielte virtuos auf der Santur, einem traditionellen Saiteninstrument mit 72 Saiten.

Sie wurde begleitet von Omid Bahadori, der auf beeindruckende Weise mehrere orientalische Instrumente, darunter die Kelchtrommel, vorstellte und traditionelle persische Weisen und moderne Kompositionen miteinander verband.

Zu der vorgetragenen Poesie gehörten Werke des jüdischen, arabischen und christlichen Kulturkreises, darunter Dichtungen von Selma Meerbaum-Eisinger, Mahmud Darwisch, Mascha Kaleko, Erich Fried und Rainer Maria Rilke.

Auch Verse von Fuad Rifka und Hugo von Hoffmanstal wurden vorgetragen.

Eine Akkordeon-Interpretation von Johann Sebastian Bachs "Arioso"

fand stürmischen Beifall. Mitglieder des Vereins "Convivio Mundi" und der Buhmann

Stiftung rezitierten Gedichte teilweise sowohl in deutscher, als auch in arabischer Sprache, was von einem international zusammengesetzten Publikum freundlich

aufgenommen wurde. Ganz besondere Gäste waren zwei Überlebende der Shoa, Salomon Finkelstein und Henry Korman, die vom Vorsitzenden der Stiftung, Herrn Christian Buhmann, besonders herzlich begrüßt wurden. Er betonte dabei, wie wichtig

es ist, dass Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit immer wieder aufeinander zugehen und sich kulturell austauschen. 


Einweihung einer neuen Tora-Rolle

Es ist erfreulich, dass viele neue Gemeindemitglieder die jüdischen Gemeinden

in Deutschland bereichern. Die unabhängige Synagogengemeinde Berlin weihte kürzlich eine neue Tora-Rolle ein. Die Buhmann-Stiftung begrüßt ganz besonders, dass zu diesem feierlichen Akt Gläubige und Repräsentanten diverser Religionsgemeinschaften eingeladen waren und sich die Gemeinde diesbezüglich eines

sehr aktiven Netzwerles erfreut. Daher unterstützte die Stiftung dieses Projekt.

Lange Nacht der Begegnung 2015

Am 25. und 26.Juli kamen auf dem hannoverschen Georgsplatz jeweils rund 400 Muslime,Juden, Christen und Angehörige weiterer Religionsgemeinschaften

zusammen, um sich anlässlich des Fastenbrechens im Ramadan auf gemeinsame Werte zu besinnen. Grußworte sprachen der Obermürgermeister der Stadt Hannover, Stefan Schostok, die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe Frau Doris Schröder-Köpf, ausserdem der Regionaldechant der katholischen Kirche Propst

Martin Tenge, der stellv.Stadtsuperintendent der evangelischen Kirche Thomas Höflich und Frau Brik, Vorstandsmitglied der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover.

Zu den Ehrengästen gehörten ausserdem die Bundestagsabgeordnete Kerstin Tack

und der Landtagsabgeordnete Belit Önay.  Unter dem Titel  "Hannovers Muslime laden ein" waren es sowohl schiitische als auch sunnitische Muslime acht

verschiedener Nationalitäten, die das Fastenbrechen gemeinsam mit der Buhmann-

Stiftung organisiert hatten und genauso bunt gemischt war auch das Publikum. Oberbürgermeister Schostok dankte der Buhmann-Stiftung für ihr Engagement und hob hervor, daß diese Veranstaltung schon zu einer hannoverschen Tradition geworden sei.

Unterstützt wurde die  "Lange Nacht der Begegnung" auch vom Stadtbezirksrat

Hannover-Mitte und vom "Gesellschaftsfonds Zusammenleben".

Christlich-Muslimische  "Tea-Time"

An ausreichenden Kontakten zwischen muslimischen und nicht-muslimischen Nachbarn hapert es allerorten. Das hat auch die  "Muslimische Jugend Deutschland e.V."  erkannt und hat in 40 deutschen Städten ein Projekt aus die Beine gestellt, das unter dem Namen "Tea Time" für Abhilfe sorgen soll. Über 1000 Jugendliche werden geschult, um als Multiplikatoren Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, soziale Netzwerke einzubinden und weitere Aktivisten zu gewinnen, um schließlich insgesamt

rund 5000 Begegnungen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen zu organisieren.

Sprachkurse für Asylbewerber

Im Burgdorfer Mehrgenerationenhaus e.V. engagieren sich zahlreiche Ehrenamtliche

für das Thema Integrationsarbeit. Der wöchentliche offene  "Treff international" ist gleichermaßen Anlaufstelle für Orientierung und Hilfe Suchende wie für engagierte Personen. Die gegenwärtige Flüchtlingsproblematik stellt das Mehrgenerationenhaus vor ganz besondere Herausforderungen. Die Buhmann-Stiftung unterstützt ein mehrjähriges Projekt, in dem Ehrenamtliche Deutschkurse für Asylbewerber anbieten.

Muslime in der Synagoge

Tasnim El Naggar schloss ihr Studium der Politikwissenschaften mit dem

"Master" ab, Hafssa El Bouhamouchi errang den Bachelor-Abschluß in Islamwissenschaft/Arabistik und Geschichte. Beiden ist daran gelegen, zu einem stärkeren Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher religiöser Zugehörigkeit

beizutragen. In Zusammenarbeit mit der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover und dem Landesverband der Muslime in Niedersachsen (Schura) werden nun Besuche von Juden in der Moschee und Muslimen in der Synagoge organisiert. Das von der Buhmann-Stiftung geförderte Projekt konnte zu einem besseren Verhältnis zwischen hannoverschen Juden und Muslimen beitragen.

Bildungsarbeit in Ostdeutschland

In den östlichen Bundesländern ist die Aufklärungsarbeit in Bezug auf andere Kulturen und Religionen wichtig. Daher hat das  "Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur e.V." in Leipzig mit Hilfe der Buhmann-Stiftung ein Projekt ausgearbeitet, das sich in vielfältiger Weise der interreligiösen Bildungsarbeit annimmt. Organisiert werden Workshops, Begegnungen, Diskussionen und Seminare mit Beteiligung muslimischer und nicht-muslimischer Jugendlicher, ganz besonders aus sozial benachteiligten Bevölkerungsschichten.  

Interreligiöses Jugendtheater

Seit langem engagiert sich der Verein "Can Arcadas" auf dem Gebiet der interkulturellen Erziehung. Diesem Zweck wird auch der Auf- und Ausbau einer interkulturellen und interreligiösen Jugendtheatergruppe dienen, die sich unter anderem mit dem Thema "Diskriminierung im Alltag" beschäftigen wird. Insgesamt soll die Auseinandersetzung mit den  "Andersdenkenden und Andersgläubigen" die Jugendlichen sensibilisieren und schließlich zu mehr Akzeptanz und Toleranz führen.

Die Buhmann-Stiftung unterstützt dieses Projekt .

Gewalt in Heiligen Schriften

Ein moderiertes Gespräch zwischen der stellv.Vorsitzenden der Buhmann-Stiftung,

Hamideh Mohagheghi und Prof.von Stosch, beide Herausgeber des Buches "Gewalt in Heiligen Schriften des Christentums und Islam" fand kürzlich in München statt.

Die Katholische Akademie hatte für das Thema  "Gewalt im Islam" eingeladen und unter der Moderation von Prof.Tamar aus Nürnberg folgten rund 350 interessierte Besucher der Diskussion. Ein ausführliches Interview mit Hamideh Mohagheghi

und Ausschnitte von der Veranstaltung sendet ARD Alpha

am 15.02.2015 um 19:00 Uhr.



Wait a minute

Viele Hannoveraner erinnern sich noch an die in der Zeit der Expo2000 am  "Blätterbrunnen" aufgestellt Skulptur "Wait a minute" des Künstlers Andreas Rimkus. An der Edelstahlskultur sind Sensoren angebracht, bei deren Berührung ein kurzer Text zu jeweils einer Religion ertönt. So können sich Passanten auf einfache Weise und in mehreren Sprachen über die Weltreligionen kundig machen. Das Bistum Hildesheim engagierte sich für eine Aufstellung der Figur in Hildesheim und die Dr.Buhmann Stiftung konnte zur Umsetzung des Vorhabens beitragen.


Abrahamitisches Forum

Das abrahamitische Forum engagiert sich bundesweit für ein vertrauensvolles

Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen.Durchgeführt werden

theologische Dialog- und Weiterbildungsveranstaltungen . Die Arbeit zielt besonders

auf die gemeinsamen Werte von Christen,Muslimen und Juden ab und versucht,

diese insbesonders jungen Menschen zu vermitteln. Durch die Finanzierung

des "Abrahamitischen Forums" konnte dessen Arbeit für die nächsten Jahre

sichergestellt werden.


Dialog macht Schule

Das Bildungsprogramm "Dialog macht Schule" unterstützt Schulen

mit einem hohen Anteil an sozial- und bildungsbenachteiligten Schülern

aus Einwandererfamilien bei der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung

ihrer Schülerinnen und Schüler. Im Focus stehen dabei besonders die

gesellschaftliche Partizipation und der Dialog zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen.

Neben der Klosterkammer, der Lotto-Sport-Stiftung und dem Kultusministerium

fördern auch wir diese Initiative.


Schüleraustausch: Hannoveraner in Tunesien

Unter Beteiligung von Schülern und Schülerinnen der Schillerschule und der Europa-Fachakademie der Buhmann-Schule in Hannover fand bereits im März dieses Jahres eine Reise von 19 tunesischen Schülerinnen und Schülern aus Südtunesien nach Hannover statt . Mitte Oktober 2014 erfolgte der Gegenbesuch der Hannoveraner in Tunesien .
Bei beiden Reisen wurden gemeinsam eine Kirche , eine Moschee und eine Synagoge
besucht und wurden Gespräche mit den jeweiligen Geistlichen geführt .
So mancher christliche Schüler war überrascht, wie offen man in hannoverschen
Moscheegemeinden mit christlichen Besuchern umgeht, dass man als solcher auch ganz
selbstverständlich an einem muslimischen Gottesdienst teilnehmen kann .
Genauso überrascht zeigten sich die jungen Muslime in der hannoverschen Marktkirche,
als ihnen Frau Kreisel-Liebermann, die Pastorin der Marktkirche, am dortigen
mittelalterlichen Altarbild erklärte, welche der Szenen ebenfalls im Koran vorkommen .
Ein besonderer Höhepunkt bei der Hannover-Reise der Tunesier
war sicherlich ein Besuch im Bundestages und der Empfang des hannoverschen Oberbürgermeisters . Auch in Tunesien waren die hannoverschen Schüler bei ihren
örtlichen Gastfamilien untergebracht und waren begeistert von deren Gastfreundschaft.
Bezüglich ihrer Lebensweise und der Einhaltung religiöser Traditionen waren die Hannoveraner überrascht von der breiten Palette, die sich ihnen bot. Sowohl modern
und westlich lebende und gekleidete Familien waren dabei, als auch traditionell
mit Kopftuch bedeckte Schülerinnen . Die Tunesier aller Altersstufen eint jedoch
durchweg ihr Glaube und die Einhaltung fundamentaler Regeln . In keiner der Gastfamilien war an den Verzehr von Schweinefleisch oder Alkohol zu denken .
Partnerschule in Tunesien war eine Schule in Midoun, die auch Deutsch-Unterricht anbietet .
Sowohl die Schulleitung des „Lycee Ibn Rochd“ , als auch der Bürgermeister und
der Imam der örtlichen Moscheegemeinde zeigten sich im Gespräch äußerst aufgeschlossen für verstärkte Kontakte zwischen Christen und Muslimen , um das gegenseitige Verständnis und das Wissen übereinander zu fördern.
Avec la participation des élèves de l'école Schiller et l'académie européenne de l'École de croque-mitaine à Hanovre, un voyage de 19 étudiants tunisiens dans le sud de la Tunisie à Hanovre a déjà eu lieu en Mars de cette année. Mi-Octobre 2014 a été la visite de retour du Hanovre en Tunisie.
Les deux voyages ont été ensemble une église, une mosquée et une synagogue
visites et discussions avec les membres du clergé respectifs ont été effectuées.
Plus d'un étudiant chrétien était surpris de voir combien vous ouvert à Hanovre
Communautés de la mosquée traitent avec les visiteurs chrétiens que vous, en tant que tel, tout
cours peut assister à un culte musulman.
Juste surpris les jeunes musulmans étaient sur ​​le marché Eglise de Hanovre,
comme femme gyro-Liebermann, le pasteur de l'église de marché, à l'échelle locale
retable médiéval expliqué, qui se produisent aussi les scènes dans le Coran.
Un point culminant particulier à Hanovre voyager les Tunisiens
était certainement une visite au Bundestag et la réception de la maire de Hanovre. En Tunisie, les étudiants de Hanovre étaient dans leur
logé familles d'accueil locales et ont été impressionnés par leur hospitalité.
En ce qui concerne leur vie et le respect des traditions religieuses, les Hanovriens ont été surpris par le large éventail que leur offrait. à la fois moderne
et à l'ouest de familles de vie et habillés étaient là, ainsi que traditionnelle
avec les étudiants écharpe couverte. Les Tunisiens de tous âges, mais un
constamment leur foi et le respect des règles fondamentales. Dans aucun des familles d'accueil a été de penser à manger du porc ou de l'alcool.
École partenaire en Tunisie était une école de Midoun, qui propose également des cours d'allemand.
Tant la commission scolaire de la "Lycée Ibn Rochd", ainsi que le maire et
l'imam de la communauté de la mosquée locale a mis dans une conversation très ouverte à l'intensification des contacts entre chrétiens et musulmans dans le but de promouvoir la compréhension et la connaissance de l'autre mutuelle.

Schüleraustausch:  Tunesier in Hannover

Zwei Jahre plante die Dr.Buhmann- Stiftung einen interreligiösen
Schüleraustausch zwischen zwei Gymnasien in Midoun(Südtunesien)
und Hannover. Im März 2014 war es endlich soweit. 20 Tunesier trafen in Hannover ein und es erwartete sie ein umfangreiches Programm.Neben diversen Veranstaltungen in Hannover wurden auch ein Ausflug nach Celle und ein Ausflug nach Berlin absolviert. Von der Gruppe wurden eine Moschee, eine Kirche und eine Synagoge besucht und selbstverständlich auch das kürzlich vom Bundespräsidenten ausgezeichnete "Haus der Religionen" in Hannover. Es entwickelten sich jeweils lebhafte Gespräche und Diskussionen.
Ganz besondere Höhepunkte waren sicherlich die gemeinsamen Gebete in der Moschee und der ev.Kirche. Jeweils wurden die Jugendlichen der "anderen" Glaubensrichtung von den Geistlichen ermuntert,im Rahmen eines stillen Gebets auf ihre eigene Art an der gemeinsamen Andacht teilzuhaben.Sicherlich eine
wertvolle Erfahrung in Bezug auf die gebotene und in diesem Fall auch praktizierte Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Sowohl die Bundestagsabgeordnete Kerstin Tack, die die Gruppe im Reichstag empfing, als auch der Oberbürgermeister der Stadt Hannover, Stefan Schostok,bezeichneten den christlich-muslimischen Schüleraustausch als "etwas ganz besonderes", wiesen auf die absolute Notwendigkeit eines besseren gegenseitigen Verständnisses hin und lobten das Engagement der Dr.Buhmann-Stiftung.

Deux ans prévu la Fondation interreligieuse Dr.Buhmann Les échanges d'étudiants entre les deux écoles secondaires à Midoun ( de sud de la Tunisie )et Hanovre . En Mars 2014, il est finalement arrivé . 20 Tunisiens arrivés à Hanovre et il attendait une vaste divers événements Programm.Neben à Hanovre ont également rempli un voyage à Celle et un voyage à Berlin . Dans le groupe était une mosquée , a visité une église et une synagogue et bien sûr le récemment reçu par le président fédéral " Maison des religions " à Hanovre . Il a développé chacun des conversations animées . Points forts très spéciaux étaient certainement les prières communes dans la mosquée et le ev.Kirche . Chacun des jeunes ont été encouragés à «l'autre» foi du clergé , teilzuhaben.Sicherlich sous une prière silencieuse à leur manière à une prière commune
une expérience précieuse dans le cadre de la raison et dans ce cas aussi pratiqué la tolérance envers les autres religions . Les deux membres du Bundestag Kerstin Tack , qui a reçu le groupe dans le Reichstag , et le maire de hanovre, Stefan Schostok , décrit l' échange d'étudiants chrétiens et musulmans comme "quelque chose de spécial" , a souligné la nécessité absolue d' une meilleure compréhension mutuelle et fait l'éloge du engagement de la Fondation Dr.Buhmann .


Elijah-Interfaith

Das Eliah Interfaith Institute wurde einst von Rabbi Dr.Alon Goshen-Gottstein gegründet.Eine sehr renomierte Veranstaltung des in Jerusalem ansässigen Instituts ist das "Bi-Annual Meeting of the Elijah Board of World Religious Leaders". Nachdem diese Konferenz internationaler religiöser Kapazitäten bereits in Sevilla, auf Taiwan und auf Einladung des Dalai Lama in Indien stattfand , konnte unsere
Stiftung die Austragung der Konferenz in München im Jahre 2014 ermöglichen.


Bäume für den Senegal

Der "Freundeskreis Tambacounda e.V."
engagiert sich seit Jahren im Bereich der Vermittlung afrikanischen Kulturgutes und für die Förderung von Entwicklungsprojekten in Afrika . Das Projekt "Ein Haus-ein Baum" sieht vor, in der Gemeinde Tambacounda insgesamt 2000 Obstbäume zu pflanzen. Die Hälfte davon konnte unter großer Anteilnahme der Bevölkerung bereits realisiert werden.
Ganz besonders wichtig ist dem Verein das friedliche Zusammenleben von Muslimen,Juden und Christen im Senegal. Daher richtet sich das Projekt auch ganz speziell an Gemeinden der unterschiedlichen Religionen. Die Dr.Buhmann Stiftung ermöglichte die -gemeinsame- Pflanzung von Obstbäumen auf den Gemeindegrundstücken unterschiedlicher Religionsgemeinschaften und konnte damit zum friedlichen Zusammenleben beitragen.


Deutschlandstipendien gefördert

Drei "Deutschlandstipendien" der Universität Hildesheim konnten von der Dr.Buhmann Stiftung gefördert werden. Alle drei Stipendiaten widmen sich mit Ihrem Studium dem interreligiösen Austausch, und zwar in den Bereichen Interkulturelle Kommunikation,Pädagogik der Kindheit und Lehramt an Realschulen.Am 23.Januar konnten die drei Stipendien im Rahmen eines feierlichen Festaktes in der Domäne Marienberg vom Geschäftsführer der Stiftung übergeben werden.